Der Mulderadweg – lädt zum Radeln und Entspannen ein

Um den stressigen Alltag hinter sich zulassen und gleichzeitig viel Zeit mit der Familie zu verbringen, greifen viele Verbraucher auf die Gelegenheit zurück eine Fahrradtour zu unternehmen. Damit die Fahrt dann ruhig und entspannt wird, nutzen immer mehr einen Radweg. In Sachsen und Sachsen-Anhalt ist der Mulderadweg eine gute Wahl. Das liegt daran, weil der Radweg idyllische Fleckchen Erde aber auch historische Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Darüber hinaus wird die Fahrt aber auch nicht langweilig. Das heißt, der Fahrradfahrer muss sich einige Kilometer voll ins Zeug legen, um die Berge zu erglimmen, aber auch Talfahrten warten darauf, erobert zu werden. Die gesamte Strecke vom Mulderadweg beträgt 156,3 Kilometer. Wer diese auf einmal bewerkstelligen möchte, muss über elf Stunden in die Pedale treten. Das muss jedoch nicht sein. Denn der Mulderadweg lässt sich gut in Etappen aufteilen. Die erste Etappe beträgt dann 49,9 Kilometer. Sie startet in Schöneck und endet in Aue. Der Aufstieg dabei schlägt mit 505 Metern zu Buche. Als Entschädigung bekommt der Radler eine fantastische Aussicht auf Wald- und Wiesenlandschaften. Dieser Abschnitt ist auch teilweise asphaltiert. Etappe zwei, startet in Aue und endet 28.9 Kilometer später in Zwickau. Die dritte Etappe vom Mulderadweg ist 16,9 Kilometer lang. Der Ausgangspunkt ist Zwickau und das Ziel heißt Glauchau. In diesem Abschnitt beträgt der Aufstieg nur 32 Meter. Um die vierte Etappe erfolgreich zu beenden, muss der Radler 44,7 Kilometer zurücklegen. Am Ziel liest er dann den Namen Rochlitz. Die fünfte Etappe vom Mulderadweg umfasst 16,5 Kilometer. Das Ziel ist Sermuth in der Zwickauer Mulde. Ein paar Kilometer führt der Mulderadweg über eine Bahnstrecke. Diese ist natürlich stillgelegt, der Tunnel ist aber erhalten geblieben. In alen Abschnitten können sich die Radler in ausgewiesenen Ecken zurückziehen, um eine kleine Pause einzulegen.

Der Mulderadweg von Grimma nach Bad Düben:

Schreibe einen Kommentar